15
Feb

Native Advertising auch mobil unverzichtbar

Robert Günther, Publisher Solutions, Facebook

Native Advertising holt gegenüber Display nicht nur auf, im Bereich Mobile hat Native Advertising eigentlich schon gewonnen. Nativ eingebundene Inhalte wirken auf einem kleineren Bildschirm einfach attraktiver, als große Banner, die den Seiteninhalt verdecken. Das bestätigt auch eine Studie, die im letzten Jahr im Auftrag des Facebook Audience Networks durchgeführt wurde. Robert Günther ist in diesem Network zuständig für die Betreuung der Publisher. Er weiß daher ganz genau, worauf es bei der Ausspielung mobiler Inhalte ankommt.

 

 

 

Facebook setzt auf umfassendes Mobile Marketing

Seit 2015 betreut Robert Günther die Publisher aus dem deutschen und skandinavischen Markt im Facebook Audience Network.
Das Audience Network ermöglicht es Werbetreibenden ihre Zielgruppe auch außerhalb von Facebook, auf mobilen Geräten zu erreichen. Die Trackingmöglichkeiten bleiben die Gleichen wie bei Facebook Sponsored Posts. Mit personenbasiertem Targeting, Messungen und Echtzeitoptimierung kann Facebook auch außerhalb des eigenen Netzwerkes eine erfolgreiche Platzierung garantieren.
Auch Publisher können auf das Audience Network zukommen und Werbeplatzierungen auf ihren mobilen Plattformen einbuchen. „Native Werbeformate sind dafür die optimale Lösung. Sie passen sich der mobilen Umgebung an und werden im Gegensatz zu Bannern von Nutzern nicht als störend empfunden. Publisher haben außerdem die Möglichkeit, die Anzeige ihrer eigenen Umgebung anzupassen. All das führt zu einer höheren Verweildauer – und zu besseren Ergebnissen für Publisher und Werbetreibende,“ erläutert Robert Günther.

Experten auf der ganzen Welt setzen auf native Werbung

Robert Günther hat klare Anforderungen an Werbung, die über das Audience Network platziert wird: „Für uns steht an erster Stelle, dass Werbung für die Menschen interessant, nützlich und relevant ist. Sie muss einen echten Mehrwert bieten. Der erste Schritt ist, dass digitale Anzeigen das Nutzungserlebnis nicht stören. Dann können wir uns wieder mehr auf Inhalte fokussieren und wie wir Werbung für Menschen relevant und interessant gestalten können.“ Im letzten Jahr gab das Audience Network eine Studie über die Akzeptanz von Nutzern gegenüber unterschiedlichen mobilen Werbeformaten in Auftrag. Dafür wurden erfolgreiche Medienunternehmen, Entwickler von Apps und Spielen, Handelsverbände, Agenturen, Musikanbieter, Werbenetzwerke und Vertriebler unterschiedlicher technologischer Geräte aus 25 europäischen Ländern, Asien sowie Nord- und Südamerika befragt. Das Ergebnis war eindeutig:
„Mobile Werbung und native Werbeformate gehören zu den am stärksten wachsenden Werbegruppen und dieser Trend wird weiter zunehmen. Native Werbeformate werden 2020 weltweit mehr als 63% aller mobilen Display-Werbeumsätze generieren. Native Anzeigen in Apps, wie beispielsweise in der Facebook oder Instagram App, werden ein starker Treiber dieser Entwicklung sein“, erklärt Günther.

Jetzt den Fokus auf mobile Werbestrategien legen

Die Studie bestätigt den derzeitigen Trend: Nutzer surfen zunehmend mobil. Publisher und Advertiser sollten da schnellstmöglich mitziehen, um auch langfristig erfolgreich zu sein.
Wie Sie das am besten angehen können, verrät Robert Günther auf dem Native Ads Camp in seinem Vortrag „Warum Native den mobilen Werbemarkt bestimmen wird“ (10:45-11:15)

 

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